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Sonntag, 19. Januar 2014

Tipps und Tricks #4 - Figurenentwicklung (Ein Blick in die Psychologie)

Einige von euch wissen bestimmt, dass ich eine Ausbildung zur Sozialassistenin mache und bei uns gibt es da ein Fach namens Erziehungslehre, in dem es nochmal drei große Unterpunkte gibt: Die Psychologie (Entwicklung des Menschen), die Pädagogik (Erziehung und Familie) und die Soziologie (Gesellschaft).

Für viele ist der Unterrichtsstoff vielleicht ein bisschen trocken, aber für mich als Hobby-Schreiberin, ist er das nicht, weil man eine ganze Menge über den Mensch und all die Faktoren, die auf ihn einwirken, lernt. Da das alles ziemlich viel ist, kann ich euch nur einen winzigen Teil aus der Psychologie etwas näher bringen: Die Bedingungen der Entwicklung.

Es ist, zumindest für mich, eine kleine Hilfe dazu Figuren glaubwürdiger und einfacher zu erschaffen.

1. Allgemein
Es gibt drei Faktoren, die die Entwicklung auslösen und in Gang halten: die endogenen, die exogenen und die autogenen Faktoren.

2. Die endogenen Faktoren
Die endogenen Faktoren sind, die die man seit seiner Geburt hat. Das können angeborene Krankheiten, Vererbungen oder Talente sein. Sie sind aber auch das, was einen Mensch vom Tier unterscheidet oder von anderen Menschen.

3. Die exogenen Faktoren
Die exogenen Faktoren sind die Einflüsse aus der Umwelt, also von Freunden, Familie, Lehrern oder auch Gesellschaftliches und Materielles.

4. Die autogenen Faktoren
Diese Faktoren kommen vom Menschen selbst. Die autogenen Faktoren sind der eigene Wille, Emotionen und die eigene Einstellung eines Menschen. So können zum Beispiel Zwillinge, die die gleichen endogenen und exogenen Faktoren haben, unterschiedliche Persönlichkeiten entwickeln.

5. Das Zusammenspiel der Faktoren
Diese drei Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und schon ist ein Mensch, wie er ist. Wir haben in der Schule dazu ein Beispiel gehabt, was das ganze verdeutlicht.
Ihr alle habt doch bestimmt schon von Wolfgang Amadeus Mozart gehört, der zu seiner Zeit einer der besten Musiker war. 
Endogener Faktor: angeborenes musikalisches Talent
Exogener Faktor: sein Vater Leopold Mozart unterstütze ihn im Bezug auf die Musik sehr (z.B. durch besonderen Unterricht)
Autogener Faktor: der eigene Wille Musik zu machen
Das Resultat ist, dass Mozart seine Fähigkeiten im Bereich Musik erweitern und ausleben konnte. Er wurde so gut, dass er in die Geschichte einging.

6. Wenn ein Faktor anders wäre
Bleiben wir gleich mal bei Mozart. Mal angenommen, er hätte kein musikalisches Talent gehabt. Auch wenn er gerne Musik gemacht hätte und sein Vater ihn unterstützt hätte, wäre er nicht so gut geworden. Ebenso, wenn Leopold seinen Sohn trotz des Talentes und des Willens nicht unterstützt hätte oder wenn Wolfgang Amadeus gar keine Lust an der Musik gehabt hätte, aber trotzdem dazu gezwungen wurde.

7. Die Faktoren in eine Geschichte einbauen
Die Figuren sind mit das Interessanteste einer Geschichte, sie hauchen ihr Leben ein. Wenn man also eine Geschichte mit einer besonderen Figur hat, kann man sich nun überlegen, was die verschiedenen Faktoren sind und die Figur somit auch glaubwürdig handeln lassen.

Natürlich gibt es noch viel mehr Dinge, die einen Menschen beeinflussen. Da wären noch die unterschiedlichen Erziehungmethoden oder sogar das Fehlen von Erziehung, aber das würde wohl den Rahmen sprengen.

Wer sich noch intensiver mit der Thematik befassen möchte empfehle ich zwei Bücher (die jetzt auch gleichzeitig meine nicht ganz richtige Quellenangabe sind):
1. Hobmair, Hermann: Psycholigie. 5. Auflage, 2013, Köln
2. Hobmair, Hermann: Pädogogik. 5. Auflage, 2013, Köln
Leider sind sie mit rund 40€ pro Buch sehr sehr teuer, aber da ich sie für meine Ausbildung brauche, habe ich sie mir trotzdem gekauft.

Ich hoffe, dass dieser Post nicht all zu langweilig war und ich euch ein bisschen Inspiration geben konnte.

Liebe Grüße
Luisa

Sonntag, 24. November 2013

Inspiration #14 - Katzen

Katzen sind faszinierende und mystische Tiere. Nicht umsonst wurden Katzen in Ägypten verehrt und auch in Japan galten sie als "halbheilig". Und jeder sollte die Grinsekatze aus "Alice im Wunderland" kennen und den gestiefelten Kater.
Andersherum wurden Katzen auch zusammen mit ihren Besitzerinnen, die der Hexerei beschuldigt wurden, verbrannt und eine schwarze Katze von links soll Unglück bringen.

Katzen sind kluge Tiere, die schnell lernen, aber sich nichts sagen lassen. Sie sind stille Jäger. 
Aber auch verwöhnt und vielleicht auch etwas eingebildet...

Ich war in der letzten Zeit öfters mal auf Katzefotojagt, da ich Katzen sehr sehr inspirierend finde:

Samstag, 19. Oktober 2013

Tipps&Tricks #3 - Mehr sein

Ich werde euch nun zwei Musik-Videos zeigen. Es ist jetzt egal, wie sie euch gefallen. Wichtig ist, was in den Videos passiert. Achtet genau darauf und denkt darüber nach. 
Und wenn ihr es wisst, müsst ihr genau das gleiche tun bzw. finden. Es macht das Leben schöner und bietet mehr Inspirationen, somit also auch Ideen - Nicht nur beim Schreiben!

Freitag, 20. September 2013

Tipps&Tricks #2 - Ideen gegen Schreibblockaden

Die folgenden Tipps habe ich vor ungefähr 11 Monaten schon auf meinem Hauptblog "Lichtstaubmelodie" veröffentlicht. Es sind Ideen, die mir dabei helfen Schreibblockaden zu überwinden, einige von ihnen kann man vielleicht sogar aufs Zeichnen anwenden.
Ich dachte mir, dass sich all die Sachen auf diesem Blog ganz gut machen und dass es euch auch ein wenig interessieren könnte und vielleicht hilft es euch genauso wie mir =)

1. Mit offenen Augen durchs Leben gehen
Gaaanz wichtig. Die Schönsten Ideen kommen durch Zufälle, z.B. man sieht etwas oder jemand sagt etwas Bestimmtes. Sieh dir die Menschen in deinem Umfeld genau an. Was ist das Besondere an ihnen, wo könnten sie gerade herkommen, wo wollen sie hin? Haben sie ein bestimmtes Ziel? 
Lies dir mal in der Zeitung Kurzmeldungen durch, je weniger dort steht, um so mehr kannst du dir dazu ausdenken oder suche dir etwas aus, z.B. einen Gegenstand. Warum ist er gerade jetzt hier? Was wäre, wenn er nicht dort stände? Vielleicht hast du ja eine Kamera und kannst deine Eindrücke somit festhalten. 
2. Ideen und Eindrücke festhalten
Damit ich meine Ideen nicht gleich wieder vergesse, habe ich IMMER ein Notizbuch dabei. Manchmal kritzle ich nur ein Wort, manchmal mehrere Seiten voll. Egal, wie viel da steht. Hauptsache die Idee dahinter ist zu erkennen.
3. Figuren erschaffen
Hast du bereit eine Idee für eine Geschichte, aber dir fallen keine passenden Figuren ein? Dann schreibe doch einfach erstmal eine grobe Zusammenfassung der Geschichte und setze er/sie ein. Überlege, welche Charaktereigenschaften für deine Figur wichtig ist, damit er/sie in Konflikte gerät, aber diese auch wieder ausbügeln kann. Das Aussehen und der Name ist vorerst unwichtig, der kommt meist beim Schreiben. 
4. Die "Was wäre, wenn..." - Methode
Hast du schon ein klares Bild von deinen Figuren, aber von der Geschichte noch nicht? Dann stelle dir doch einfach die Frage: Was wäre, wenn... Das kann auch völlig absurd sein.
Zum Beispiel:
Was wäre, wenn Toni plötzlich einen lilafarbenen Ausschlag bekäme?
So kann man die Frage beantworten und daraus neue Fragen bilden.
Zum Beispiel:
Was würde er dann tun?
Welche Auswirkungen hat es auf sein Leben (bekommt er Superkräfte, wenn ja, welche?)?
Welches Geheimnis trägt er jetzt mit sich?
Warum lila?
Was wäre, wenn Toni sich verliebt, aber das Geheimnis für sich behalten müsste?
Was würde er dann tun?
...
Wenn du dann eine grobe Zusammenfassung hast, kannst du dir Fragen stellen, wie: wer, wo, wann, was, warum, wozu, wie?
5. Brainstorming
Worum soll sich das Buch drehen? Welche Kernaussage hat es? Welche Genre soll es haben? Schreibe ein Wort in die Mitte und darum all das, was dir zu diesem Wort einfällt. 
6. Von anderen Künstlern inspirieren lassen
Das kann ein schönes Gemälde sein, eine Skulptur, ein Song, Gedicht... Einfach nur über das schreiben, was einem dazu einfällt. Am Ende kommt etwas Eigenes raus. 
7. Das Gegenteil nehmen
Du hast ein Grundgerüst für eine Geschichte, aber dann merkst du, dass es so etwas Ähnliches schon gibt? Dann mache doch einfach in verschiedenen Punkten das Gegenteil von dem, was im Original steht.
Zum Beispiel:
Romeo und Julia: Zwei verfeindete Familien. Kinder verlieben sich ineinander. Liebe ist verboten. Romeo tötet Tybalt und verlässt alleine das Land. Julia stellt sich tot, weil sie ihm folgen möchte. Am Ende sterben beide.
Eigene Geschichte: Zwei befreundete Familien. Kinder hassen sich und sollen trotzdem heiraten. Sie hauen beide zusammen ab, um nicht heiraten zu müssen. Sie entdecken ihre Gefühle füreinander. Beide überleben.
So hat man etwas Eigenes erschaffen. Wahrscheinlich würde man beim Lesen nicht mal darauf kommen, dass man "Romeo und Julia" als Grundidee verwendet hat. Eine Möglichkeit wäre es auch Bezug in der Geschichte auf die Vorlage zu nehmen.
Zum Beispiel:
"Wir sind hier doch nicht bei Romeo und Julia", brummte er.
So hat man zwar einen Vergleich, aber trotzdem distanziert man sich von dem Original. 
8. Den Schreibort oder die Schreibweise ändern
Schreibe mal mit der Hand, wenn du immer nur am Computer Wörter eintippst - oder anders herum. Versuche verschiedene Stifte aus, schreibe mal mit links (bzw. rechts, wenn du Linkshänder bist). Schreibe mal im Garten oder im Park, in der Küche, im Bad, im Café... Das regt die Fantasie an.
9. Schreibe irgendetwas
Egal, ob es zu deiner Geschichte passt oder nicht. Schreibe eine Szene, beschreibe Gefühle. Achte nicht auf Grammatik oder Rechtschreibung. Schreibe einfach nur und wenn dir nichts einfällt mach so lange kleine Kringel über dir Zeilen bis dir ein Wort oder ein Satz einfällt, um weiter zu schreiben. 
10. Etwas ganz Alltägliches
Beginne mit etwas, was du jeden Tag machst. Zum Beispiel den Schulweg beschreiben, das Frühstück oder den Gang zur Toilette. Schreibe ein paare Sätze, die das ganze grob beschreiben und füge dann ein "Aber heute..." hinzu. Ja, was war nur heute, als alles anders wurde? Was kann so schockierend sein, dass der geregelte Ablauf gestört wird?

Sonntag, 11. August 2013

"Schreibwettbewerb" + Tipps&Tricks #1 - Kurzgeschichten

Erstmal wieder einen riesigen Dank an alle, die unter der letzten Geschichte einen Kommentar da gelassen haben. Danke, dass sie euch so gut gefallen hat.

Ob die Geschichte weiter gehen soll, wusste ich als ich sie veröffentlicht habe noch nicht. In den Kommis kam es zu geteilter Meinung. Einerseits ist so ein Ende schon ein bisschen blöd, aber auf der anderen Seite würde ich gerne die Fantasie der Leser anregen.

Und so kommen wir auch gleich zum Wettbewerb, der eigentlich gar kein Wettbewerb ist, weil jeder sozusagen "gewinnt".
Ich habe mir überlegt, dass sich die kreativen Köpfe unter euch, wenn ihr Lust habt, mal Gedanken machen und weiter schreiben können. Schickt mir eure Fortsetzungen und euren Bloglink einfach an luisalunacy@gmail.com und ich werde sie hier veröffentlichen (ihr könnt natürlich auch mitmachen, wenn ihr keinen Blog habt). 
Regeln gibt es keine (ihr müsst mir also nicht folgen und mich nicht verlinken), da es ja nicht wirklich etwas zu Gewinnen gibt und alles nur zum Spaß am Schreiben wäre. Außer zwei Sachen: Die Geschichte muss von euch sein und nicht all zu lang! Und ihr solltet Spaß am Schreiben haben. Zwingt euch zu nichts. Ihr mögt keine Liebesgeschichten? Dann macht daraus einen spannenden Thriller oder ein Fantasy-Abenteuer, schreibt, worüber ihr Lust habt.

Einsendeschluss: Gibt es nicht. Schreibt einfach, wenn ihr Lust habt. Hoffe, dass jemand mitmacht. Hier kommt ihr noch einmal zur Geschichte.

Aber jetzt zum eigentlich Post. Vielleicht hilft euch der, wenn ihr mitmachen wollt.

---

1. Was ist eine Kurzgeschichte?
Bestimmt hattet ihr das alle schon in der Schule, aber vielleicht könnte es die jüngeren Leser/innen interessieren. 
Die "short stories" entstanden in Amerika. In Deutschland kamen die dann vor allem in der Nachkriegszeit auf.
Eigentlich ist der Begriff "Kurzgeschichte" ziemlich schwer zu definieren. Der Name sagt, dass es eine kurze Geschichte ist, aber eine Kurzgeschichte muss nicht unbedingt kurz sein. Ich würde sagen, dass damit eher die Oberflächlichkeit gemeint ist. Das heißt nicht, dass Kurzgeschichten nicht tiefsinnig sind. Ich meine damit, dass es in der Regel keine Vorgeschichten gibt, kein richtiges Ende und auf die Figuren wird meist auch nicht tiefer eingegangen. Außerdem spielen die Geschichten meist nur in einem sehr geringen Zeitraum (aber mehr dazu gibt es bei den Merkmalen).

Deshalb fällt es mir persönlich immer etwas schwerer, eine Kurzgeschichte zu schreiben, weil ich mich gerne tiefer mit den Figuren und ihrer ganzen Geschichte auseinandersetze.
In "Virginia und Will" habe ich das nicht getan. Mir ist erst vor ein paar Tagen aufgefallen, dass sich die Geschichte fast komplett an die wesentlichen Merkmale einer Kurzgeschichte hält und deshalb werde ich die jetzt auch gleich als Beispiel dafür nehmen.

2. Die Merkmale
Die Merkmale sind nur kleine Richtlinien, an die man sich halten kann, aber nicht muss. Man kann immer etwas anders machen und es bleibt trotzdem eine Kurzgeschichte. Trotzdem werde ich sie hier aufzählen und immer eine Verbindung zu meiner Geschichte erstellen.

2.1 Geringer Umfang
Meine Geschichte umfasst genau 333 Wörter, was sehr wenig ist. Ich habe aber auch schon Kurzgeschichten gelesen, die 60 Seiten lang waren. Es kommt also darauf an, wie man "kurz" definiert. Es sollte nur kein 600-Seiten-Wälzer sein.

2.2 Der Zeitraum
Der Zeitraum ist, wie gesagt, sehr kurz. Oft sind es nur ein paar Minuten oder Stunden, so ist es zumindest bei den meisten, die ich gelesen habe. Nur wenige gingen über mehrere Tage. "Virginia und Will" geht, wenn man es genau nimmt, nur einige Sekunden lang.

2.3 Keine Einleitung und Vorgeschichte
Der Leser wird gleich mit dem Hauptgeschehen konfrontiert.Virginia möchte sich umbringen. Man erfährt, dass sie nicht bei ihrem geliebten Will sein kann, aber man erfährt nicht, warum das so ist. Man weiß auch nicht, wie die Liebe der beiden zu Stande kam. Sie lieben sich, können nicht zusammen sein, sie will sich umbringen, er will sie retten. Mehr nicht.

2.4 Der Ort ist unbekannt und wechselt kaum
Mit diesem Punkt kann ich mich gar nicht anfreunden, weil ich beinahe jeder Kurzgeschichte, die ich gelesen habe, der Ort bekannt war. Oft ist die Umgebung ein entscheidender Punkt. Zum Beispiel wird sich jemand, der gerade an einem Schwimmwettbewerb teilnimmt, bestimmt in einem Schwimmbecken befinden.
Es war irgendwie nur Zufall, dass man bei mir nicht erfährt, wo Will gerade den Brief liest.

2.5 Keine genauen Zeitangaben
Diesen Punkt finde ich wiederum ganz gut. Es bringt einen dazu, zu zeigen, in welcher Zeit man sich befindet, nicht zu erzählen. Handelt die Geschichte von einer Prinzessin, die gegen ihren Willen verheiratet wird, spielt die Geschichte bestimmt nicht in der Gegenwart, trinkt der Gegenüber gerade eine Coca Cola, spielt sie garantiert nicht in der Steinzeit.
Ob meine Geschichte in der Vergangenheit oder Gegenwart spielt, möchte ich jetzt nicht verraten, falls doch jemand eine Fortsetzung schreiben sollte.

2.6 Alltägliche Situation
Normalerweise passieren in Kurzgeschichten Dinge, die jedem normalen Menschen, irgendwann mal passieren können. Alles was passiert ist normal und passiert vielleicht sogar ziemlich oft. Allerdings, wozu braucht man dann eine Geschichte? Ist es in Geschichten nicht üblich, dass genau die Dinge passieren, die nicht Alltag sind? Geschichten sind doch dafür da in eine andere Welt einzutauchen und unterhaltsam zu sein. Es ist wirklich selten, dass das mit einer Alltagssituation funktioniert.
Und wenn, dann Respekt für den Schriftsteller.

2.7 Ein wichtiger Teil aus dem Leben einer Person
Die Teilüberschrift sagt ja schon alles und es ist ein ziemlicher Gegensatz zu 2.6. Die wichtigen Teile aus dem Leben eines Menschen sind eben meist nicht alltäglich und ich glaube, dass ich hier nicht weiter drauf eingehen muss.

2.8 Keine genauere Beschreibung der Figuren
Oft haben die Figuren in Kurzgeschichten kein bestimmtes Aussehen, oftmals fehlt sogar der Name. Man hat nur die Figur und das was er im Moment fühlt und eventuell spricht. An diesen Punkt kann ich mich nicht so gut halten, weil sich meine Figuren beim Schreiben immer zu Personen entwickeln, die eine Vor- und Nachgeschichte haben und somit auch ein Aussehen und Namen.
Zumindest weiß man in "Virginia und Will" nicht, wie Will aussieht und von Virginia nur, dass sie blaue Augen und blasse Haut hat.
Wie man eine Figur lebendig gestaltet, ohne wirklich auf sie einzugehen, muss ich noch lernen.

2.9 Wenige Figuren
Normalerweise gibt es höchstens nur Zwei Hauptfiguren, vielleicht Drei. Nebenfiguren gibt es in der Regel nicht. Kurzgeschichten sind nichts ausgeschmückt. Es gibt nur eine Haupthandlung und dementsprechend nur die Hauptpersonen, die für die Handlung wichtig sind. Aber wie ich schon die ganze Zeit sage: Es gibt immer Fälle, in denen das nicht so ist.

2.10 Offenes Ende
Das Ende soll die Phantasie des Lesers anregen. Er soll über die Geschichte nachdenken und sich selbst einen Kopf machen, wie es weiter gehen könnte. Ein offenes Ende habe ich und ich hoffe, dass ihr euch auch ein paar Gedanken darum gemacht habt. In dem Fall würde es mich freuen, wenn ihr oben mitmacht. 
Würde mich über eure Versionen freuen.

3. Abschlusswort
Huch, ist das ein langer Post geworden. Hilfe dabei waren mein alter Deutschhefter und Dr.Google. Hoffentlich konnte ich euch ein bisschen weiter helfen. Ich weiß, dass ich selbst noch sehr unerfahren bin, was das Schreiben angeht. Trotzdem versuche ich immer zu helfen. Also, wenn ihr Fragen habt, was das Schreiben angeht oder ihr Probleme habt, ich würde euch gerne helfen. =)
Ihr könnt mir auch gerne Themenvorschläge für das nächste Tipps&Tricks geben.

Dienstag, 25. Juni 2013

Inspiration #9 - Vom Stoffmarkt zum Wollmarkt

Am Samstag, dem 22. Juni, war zum ersten mal der holländische Stoffmarkt in Erfurt. Also war es ja klar, dass meine Mutter und ich sofort dort hin mussten. Er war vergleichsweise bestimmt nicht so groß wie in anderen Städten, aber irgendwie hat es mich schon überwältigt.
Da waren so viele bunte wunderschöne Stoffe, aber auch so viele Menschen, dass man teilweise den Ellenbogen einsetzen musste, um überhaupt etwas zu sehen oder vor allem nicht selber weggeschuppt zu werden. Die große Auswahl macht es schwer genau den richtigen Stoff zu finden. Man muss also gleich das nehmen, was einem gefällt - sonst ärgert man sich am Ende.
Aber es ist schön dort. Wahrscheinich könnte ich Ewigkeiten in den Stoffen wühlen und würde die Hälfte des Marktes leer kaufen. Blöderweiße ist der Stoff nicht so günstig wie ich gedacht habe. Also man kann dort schon eine Menge Geld lassen, wenn man nicht aufpasst.

Am 23. Juni waren meine Schwester und ich auf dem Wollmarkt. Nur gibt es auf dem Wollmarkt keine Wolle...
Der Wollmarkt ist bei meiner Schwester und mir Tradition. Er kommt jeden Sommer eine Woche lang und endet mit einem Feuerwerk. Der Wollmarkt ist nichts anderes als ein Rummel und es ist zwar fast jedes Jahr das Gleiche da, aber es macht trotzdem immer wieder Spaß.
Kurz bevor ich auf dem Wollmarkt gehe, habe ich immer Angst. Angst vor den vielen riesigen Geräten. Anders kann ich mir diese Angst nicht erklären. Aber wenn ich erst einmal auf einem dieser Geräte sitze und durchgewirbelt werde, dann liebe ich es. Ich liebe es, wie ich manchmal das Gefühl habe zu schweben oder aus dem Sitz zu fliegen. Ich liebe die Schnelligkeit, die Höhe. Es macht mich glücklich. 
Ich liebe den süßen Geruch nach Zuckerwatte und Popkorn. Ich liebe den Staub auf dem Boden, die laute Musik, die Stimmen, die sagen, dass es jetzt noch schnell wird, das Entchenangeln und die Schießbuden. Dieses Jahr habe ich nicht geschossen, aber das werde ich nächstes Jahr nachholen.
Und ich mag das Feuerwerk. Es findet erst nächsten Freitag oder Samstag statt, aber es ist jedes Jahr so, dass wir in unseren Garten gehen und uns dort das Feuerwerk ansehen. Der Wollmarkt ist für mich eine kleine Traumwelt, in der es keine Probleme gibt. Ich bin gerne dort, aber ich denke, dass ich schon viel zu viel geschrieben habe und euch das alles gar nicht interessiert...

Bilder gibt es heute nicht, aber dafür ein Video. Es wird zwar mehr Wollmarkt als Stoffmarkt gezeigt, aber ich habe ja oben schon viel davon geschrieben. Ich hoffe, dass es euch gefällt.

Samstag, 4. Mai 2013

Top-3-Tag

Hallo!

Ich wurde von der lieben Bücherdiebin getaggt. Vielleicht wissen einige von euch schon, dass ich so was hier nicht mache. Aber das ist kein gewöhnlich Tag, weshalb ich ihn doch mache =)

Es geht um die Top 3!

Top 3 der faszinierendsten Gegenspieler

-Drei-
Die Engel aus "Dark Angels´ Summer". Auch wenn sie ziemlich böse sind, finde ich sie doch interessant. Vorallem Gabe hat es mir angetan.

-Zwei-
Die Tribute aus Distrikt 1 und 2 (also die wirklich bösen Tribute) aus "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele". Mich würden echt ihre Hintergründe interessieren, würde gerne mehr über ihr Leben vor den Hungerspielen erfahren, weil ich glaube, dass sie gar nicht so böse sind...

-Eins-
Pierre Anton aus "Nichts was im Leben wichtig ist". Ich weiß nicht, ob ich ihn für klug oder dumm halten soll. Zumindest hat er etwas gesagt, was eine ganze Schulklasse zum Nachdenken angeregt hat und etwas sehr mächtiges ausgelöst hat.

Top 3 der Nebencharaktere, die sympathischer sind als die Protagonisten/der Protagonist (alternativ auch einfach sympathische Nebencharaktere)

-Drei-
Ich weiß nicht genau...

-Zwei-
Alle Nebencharaktere aus der "Göttlich-Reihe". Ich finde zwar die Protagonisten auch sehr sympathisch, die meisten zumindest, aber bei den Nebenfiguren finde ich alle klasse. Da sind zum Beispiel die Delos-Familie, Claire und Matt. Ich mag sogar Zach, obwohl der eher böse ist.

-Eins-
Shaylin aus"House of Night". Die Hauptfiguren waren mir eine Zeit lang ziemlich unsympathisch (hat sich aber wieder gebessert). In einem der neueren Bänden kam dann Shaylin hinzu. Sie ist nicht so eine pubertierende Zicke und auch nicht Über-Erwachsen. Ich finde sie irgendwie niedlich von ihrer Art her.

Top 3 Bücher mit toller Idee, aber fürchterlicher Umsetzung

-Drei-
"Wir beide, irgendwann", die Umsetzung war zwar nicht fürchterlich, aber eben nicht so gut. Aus der Idee hätte man echt mehr machen können.

-Zwei-
"Cassia und Ky". Ich habe den ersten Band angefangen und bei der Hälfte abgebrochen, weil bis dahin so gut wie nichts passiert ist. Die Idee mit dem System, das kontrolliert, wen man lieben soll finde ich wirklich gut, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen.

-Eins-
"Der Geheimbund der Vampire" ist ein 81-Seiten-Buch und ich habe dafür ewig gebraucht. Vampirfürst Leto hat Darius´ Schwester Cara entführt. Darius kämpft, um sie zu retten. Von dieser Idee war ich begeistert, vorallem weil ich Geschwister-Bücher liebe. Aber die Umsetzung war eher eine Enttäuschung. Es war eine Mischung aus Kinderbuch und blutigem Horror. Die Geschichte war dann auch nicht so toll, wie ich es mir vorgestellt habe.

Top 3 der besten Film-Soundtracks

-Drei-
"Spider-Man" !!! Hört euch die Musik an!

-Zwei-
Platz Zwei teilen sich ein Film und eine Serie. Der Film: "Dark Shadows", die Serie: "Supernatural". Die Lieder, die verwendet wurden sind echt klasse. In "Dark Shadows" kommen Lieder von Alice Cooper und Moody Blues vor und in "Supernatural" so ziemlich alle Hard Rock und Metal - Lieder aus den 70ern und 80ern vor.

-Eins-
Die Lieder in dem Musical "Sweeney Todd". Guckt euch den Film an, wenn euch die Handlung nicht gefällt, dann wegen der Musik.

Top 3 der vorhersehbarsten Bücher

-Drei-
Schon am Ende von Band 1 von den "Bis(s)..."-Büchern wusste ich, was in Band 4 passiert. Ein paar Sachen waren zwar überraschend, aber der Grundriss war klar. Trotzdem mag ich die Bücher.

-Zwei- und -Eins-
Da fallen mir keine ein.

Top 3 der nervigsten Schauspieler

-Drei-
Disney-Stars wie Ashley Tisdale, Demi Lovato und Selena Gomez. Das sind zwar alle gute Sängerinnen, aber als Schauspieler mag ich sie nicht so sehr (außer Demi in "Camp Rock").

-Zwei-
Lindsey Lohan. Sie war früher so eine tolle Schauspielerin. Heute mag ich sie nicht mehr wirklich.

-Eins-
Charlie Sheen mochte ich noch nie. Ich weiß auch nicht warum.

Top 3 der Websites, auf denen du am häufigsten bist

-Drei-
Mein E-Mail-Account.

-Zwei-
You Tube

-Eins-
Blogger

Ich tagge jetzt alle, die Lust haben mitzumachen. Lasst einfach einen Kommentar da =)

Mittwoch, 27. Februar 2013

Inspiration #1 - Wildpferde im Schnee

Die Bilder habe ich vor ein paar Tagen gemacht, bevor Frau Holle ihren Urlaub begonnen hat. Aber ich bin ziemlich froh, dass der Schnee endlich weg taut. 
Pferde und Schnee sind immer eine tolle Inspiration. Diese Pferde sind aber, wie man vielleicht erkennen kann, keine Normalen. Sie sind kleiner und sehen anders aus. Sie werden Koniks genannt, was auf Deutsch so viel wie "Pferdchen" oder "kleines Pferd" heißt. Dazu kommt, dass man diese Wildpferde auch nicht reiten kann. Aber ich finde sie sehr inspirierend...



Sonntag, 24. Februar 2013

Kunst&Musik? Warum nicht...

Danke an die wundervolle darkest.heart, dass sie mich getaggt hat. Freue mich riesig! Eigentlich wollte ich das auf diesem Blog ja nicht machen, aber es ist das erste mal und eine andere Art von Tagg, deshalb mache ich jetzt trotzdem mit.

Die Regeln
1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke die Person.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge max. 10 weitere Leute.
4. Sage den getaggten Leuten Bescheid.
5. Stelle selbst ein Thema auf, welches die anderen betaggen.

Das Thema an mich: Kunst und Musik
Bist du selbst kreativ? Spielst du ein Instrument, fotografierst du, malst du oder bist du anderweitig aktiv?
Welche Musik magst du? Hast du Bands oder Solokünstler, die dir viel bedeuten? Magst du es laut oder leise? Was ist dein momentanes Lieblingslied?
8 Dinge zu dem Thema

1. Ich würde schon sagen, dass ich kreativ bin. Ich bin zwar nicht unbedingt eine gute Künstlerin (obwohl ich sehr gerne zeichne/male) und beherrsche keine anderen Instrumente als Triangel und Blockflöte, aber man muss ja nicht unbedingt in den Bereichen soo talentiert sein, um kreativ zu sein. Was zählt sind die Ideen.

2. Anderweitig aktiv bin ich auch. Zum Beispiel fotografiere ich, schreibe und ich liebe es zu basteln und zu nähen und dekorieren.

3. In meiner Familie (also Eltern und meine Schwester) spielen alle mindestens ein Instrument, außer mir. Aber in der Ausbildung muss ich mich zwischen Keyboard und Gitarre entscheiden. Ich werde Gitarre nehmen.
4. Ich hatte mal ein paar Stunden Gesangsunterricht. Danach hat mich die Lehrerin raus geschickt und meine Mutter gefragt, ob ich irgendeine Störung in meiner Entwicklung hätte, weil ich so zurückhaltend war. Danach bin ich nicht mehr hingegangen. Ein paar Wochen später ist das einem anderen Mädchen auch passiert. 

5. Ich liebe die Instrumente (E-)Gitarre, Schlagzeug und Keyboard/Klavier. Aber der größte Wunsch war seit meiner Kindheit Violine spielen zu können. Leider hatte ich nie Unterricht und jetzt ist es wohl zu spät. Und es würde die Nachbern und die Leute, die über mir wohnen bestimmt nerven.

6. Ich mag fast jede Art von Musik: Rock und Metal (hart, aber nicht zuu hart, möchte noch den Text verstehen =D), Dubstep, Rap, Folk (aber keine deutsche Volksmusik), ein bisschen auch Pop und Country. Deshalb habe ich auch keine Lieblingsband bzw. Solokünstler. Ach ja, ich LIEBE Filmmusik
7. Am liebsten höre ich zur Zeit die Musik von Lindsey Stirling (und bald kaufe ich mir die CD!!!). Außerdem habe ich vor ein paar Tagen das Lied "Smell Like Teen Spirit" von Nirvana entdeckt und höre es seit dem hoch und runter.

8. Ich liebe die Kunst von Victoria Frances. Gebt ihren Namen einfach bei Google Bilder ein und ihr werdet fündig.

So, das wars erst mal =)

Hier ist mein Thema für euch: Geschichten
Was sind eure liebsten Bücher und Filme? Welche mögt ihr gar nicht? Welche fiktive Geschichte berührt euch am meisten? Welche reale? Denkt ihr euch selber Geschichten aus? Was inspiriert euch dazu? Wie sieht eure (Lebens-)geschichte aus?...

Ich tagge
Vielleicht kommen bald mehr =)

Samstag, 23. Februar 2013

Hinter den Worten von "Kreuzwegdämon"

Hallo ihr Lieben!

Ich würde euch gerne vorstellen, wie ich auf das Gedicht "Kreuzwegdämon" gekommen bin und was es für mich überhaupt bedeutet. Ich werde das ganze in verschiedene Abschnitte untergliedern und hoffe, dass es für euch damit übersichtlicher wird.

Ach ja, ein riesiges Danke an 4 wundervolle Leser. Schon nach 2 Posts! =)

1. Was ist ein Kreuzwegdämon?
Ich habe eigentlich gar keine Ahnung, ob es die Kreuzwegdämonen in der Mythologie wirklich gibt. Aber sie kommen in der TV-Serie "Supernatural" vor und deshalb hier eine Erklärung, wie sie dort sind:

Kreuzwegdämonen (oder Kreuzungsdämonen) beschwört man mit einem bestimmen Ritual auf einer Kreuzung. Dieser erscheint dann und erfüllt Wünsche. Der Haken: Die Seele des Menschen, die den Wunsch ausgesprochen hat, bekommt der Dämon. Der Mensch hat dann nur noch 10 Jahre zum leben und kommt danach in die Hölle. Also verkauft man praktisch seine Seele. Besiegelt wird das alles mit einem Kuss.

2. Der Kreuzwegdämon in Verbindung zu meinem Gedicht
Es geht darum, dass das lyrische Ich nicht weiß, was es machen soll. Es hat so viele Wünsche, wie ihr Leben aussehen könnte. Es soll natürlich perfekt werden, aber lohnt es sich dafür die Seele zu verkaufen und in der Hölle zu landen?

3. Wie ich auf das Gedicht gekommen bin
Ich wollte schon sehr lange etwas über Kreuzwegdämonen schreiben, aber ich wusste nicht wie. Und letztes Jahr kam der ganze Stress mit den Bewerbungen. Ich musste mich entscheiden, was ich werden will. Ich habe zu jeder Option eine Pro-Kontra-Liste gemacht, aber das hat mir nicht viel gebacht, weil ich nicht wusste, was später kommen wird. Und so kam ich auf "Kreuzwegdämon". Ein Weg, der mir anfangs gut erschien, hätte 10 Jahre später auch als Hölle enden können.

Montag, 18. Februar 2013

Hallo Welt!

Also gut, jetzt habe ich mich doch überwunden einen zweiten Blog zu beginnen.

Der Grund ist, dass ich auf meinem anderen Blog so viel über meine Gedanken und Gefühle und von den Dingen, die ich so mag, berichte, sodass kaum mehr Platz für mein wichtigstes Hobby bleibt: Gedichte und Geschichten schreiben bzw. das Veröffentlichen von ihnen.

Das möchte ich hier nachholen...

Aber zuerst möchte ich mich mal kurz vorstelle, falls euch das interessiert...

Mein Name ist Luisa, ich bin 15 Jahre alt und komme aus Thüringen. Ich bin klein und trage gerne Blusen, Röcke, Kleider und zwei Zöpfe. Außerdem liebe ich das Meer, Sonnenaufgänge, den Wald, wo ich wohne, Feen und Blumenwiesen. In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, bin in der Natur, fotografiere, träume.
Was vergessen? Ach ja, ich höre am liebsten Heavy Metal und gucke blutige Horrorfilme.
Zumindest meistens. Ich lege mich nicht gerne fest, möchte immer andere Optionen haben und mag alles, wenn es gut ist, auch wenn ich es jetzt nicht mit aufgezählt habe.

So, das erstmal ganz grob zu mir.

Jetzt noch mal ganz kurz etwas zu diesem Blog: Ich werde hier wohl nur 1 bis 2mal in der Woche etwas posten, weil er übersichtlich bleiben soll. Es wird immer eine Geschichte oder ein Gedicht geben und im nächsten Post, wie ich darauf gekommen bin und was mich dazu bewegt hat es aufzuschreiben.
Außerdem soll es ab und zu mal ein paar Fotoposts geben. So als Inspiration für euch und auch für mich. Und vielleicht gibt es irgendwann auch Schreibtipps oder Methoden, die beim Schreiben helfen können.

Auf den Blogtitel bin ich durch meine Mutter gekommen. Sie nennt meine Schwester und mich manchmal Schneeweißchen und Rosenrot. Ich bin Rosenrot. Aber ich bin eigentlich gar nicht allein. Oder Titel hätte vielleicht so heißen müssen: Rosenrot ist alleine in ihrer Geschichte, wenn sie sie schreibt. Aber das wäre wohl zu lang gewesen. Deshalb heißt er jetzt so, wie er heißt.

Ich hoffe, ich konnte euch jetzt einen kleinen Überblick erschaffen. Wenn ihr noch Fragen habt, dann fragt einfach. Wenn nicht, dann nicht...

Alles Liebe
Luisa