Montag, 8. Juli 2013

Hinter den Worten von "Bächlein"

Leider kam ich nicht dazu eure Kommentare unter dem letztem Gedicht zu beantworten. Ich habe aber alle gelesen und habe mich sehr gefreut. Danke =)

1. Wie ich auf die Idee kam
Ich wollte schon immer etwas über Wasser schreiben, was man auch als Metapher auf das reale Leben übertragen kann. Als es dann in Mai und Juni so stark regnete und kleine Bäche zu riesigen Flüssen geworden, sind hatte ich die Idee.

2. Die Metapher
Wie ich es hasse mein eigenes Zeug zu interpretieren...
Vielleicht solltest ihr den nächsten Abschnitt nicht lesen und euch lieber eure eigenen Gedanken dazu machen, weil für jeden ein Gedicht eine andere Bedeutung haben kann. Falls ihr aber wissen wollt, was ich darüber denke, dann lest (ich glaube aber, dass ich so was ähnliches schon mal geschrieben habe):

Jeder, egal wie ruhig er wirkt, hat in sich eine wilde Seite. Man gibt sich nach außen "gezähmt", aber innerlich ist man "unbändig". Und manchmal fehlt nur ein Grund, also der Regen, dass diese Seite zum Vorschien kommt und jeder sie sehen kann.

3. Fragen an euch
Meine erste Frage wäre, ob ihr das Gedicht auch so gesehen habt wie ich oder etwas ganz anderes? Habt ihr überhaupt an eine Metapher gedacht oder euch eher auf die Natur konzentriert?

Und die nächste Frage: Wie findet ihr das neue Design? Mir wurde das Rot zu aggressiv und ich wollte etwas helleres. Meint ihr, dass das mit der Schrift hinhaut? Habt ihr vielleicht Verbesserungsvorschläge?

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